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Triggerpunktmassage


Triggerpunkte sind die am meisten verkannten und unbehandelten Ursachen von Schmerzen am Bewegungsapparat.
Ein Triggerpunkt ist eine sehr empfindliche Verdickung in tief liegenden Muskelfasern (oft nicht größer als eine Erbse). 
Diese betroffenen Muskelareale können nicht mehr an der normalen Anspannung und Entspannung des Muskels teilhaben - es führt zu einer Verkürzung des entsprechenden Muskels - und somit zu myofaszialen Energieschwachstellen im Muskel.

Entstehung:Triggerpunkte werden verursacht durch Überbelastungen und Zwangshaltungen im Alltag, beim Arbeiten, im Sport (bei ungewohnten und teilweise auch kraftvollen Bewegungen), feuchte und kalte Witterung, Virusinfektionen, Erkältungen oder anderen Krankheiten.
Diese Zonen senden Schmerzsignale aus, die an der Stelle des Geschehens verspürt oder aber auch bis in weit entfernte Körperregionen projiziert werden, so dass diese sehr häufig mit Nervenschmerzen verwechselt werden (Bsp: Schmerzen entlang des Beines, die oftmals irrtümlich auf eine Bandscheibenproblematik zurückgeführt werden).
Triggerpunkte können ein täuschend ähnliches Schmerzprofil zeigen, so dass sie im Vorfeld vor Operationen ausgeschlossen werden sollten.

Folgen:

- Schlafstörungen
-Migräne
-Tinitus
-Krämpfe
-Risse/Zerrungen
-erhöhte Entzündungsneigung
-Tennis-/Golferellenbogen
-Schulter-Arm-Syndrom
-Schultersteife
-Kiefergelenksdysfunktionen
-Kniegelenksschmerzen
-verzögerte Heilungsverläufe nach Operationen
-etc.

Ziel: die Schmerzpunkte aufzuspüren, zu beruhigen und aufzulösen, um den
Schmerz dauerhaft zu beseitigen.

Die Triggerpointmethode umfasst 5 Grundbehandlungen in 4 Wochen zu je 90 Minuten.

Aktuelle Studien belegen, dass mit der Triggerpointmethode rund 70 % der Behandelten eine deutliche bis sehr gute Schmerzreduktion erfahren haben. 20 % berichteten über eine vollständige Schmerzfreiheit.

Da ich auch hier größten Wert auf Qualität und Fortbildungen lege, bin ich einem Netzwerk aus Ärzten und Therapeuten beigetreten und befinde mich somit immer auf dem aktuellsten Stand.


Wird der Termin nicht wahrgenommen, ohne vorherige Absage (mind. 12 Stunden vorher), muss ich den vollen Betrag berechnen!